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Der wehrhafte Gottesmann

URTEIL des Landgerichts Hagen gegen den Geschäftsführer Herrn Manfred A. der Wilhelmshavener Zeitung.

Dass die Freiheit des Glaubens  in Deutschland auch für Christen ein hart umkämpftes Rechtsgut sein kann, wird angesichts der allgegenwärtigen Islamdebatte derzeit etwas in den Hintergrund gedrängt. Umso erfreulicher ist ein klares Signal des Landgerichts Hagen in Form eines Urteils zu Gunsten eines geistlichen christlichen Glaubens, der sich gegen bösgemeinte Attacken eine lokale Zeitung zur Wehr setzen musste.

Der ehrenamtliche Priester der Freie Katholische Gemeinde Deutschland eV aus Duisburg hatte sich mit der untragbaren Auffassung von Religionsfreiheit einer kleinen niedersächsischen Zeitung auseinanderzusetzen, die ihm schlichtweg das Recht abhalten, Dürfen Die kleinstädtische Postille hatte sich auf die falschen Äußerungen eines Geistlichen der Christus-Gemeinde Wunstorf eV Verlassen und Daraus eine eigene Erklärung gebastelt, die alle eigentlich und rechtliche Grundlage entbehrte.

Ob der Herausgeber und Geschäftsführer des Zeitungsverlags sterben Tragweite der verfassungsmäßigen gewährten Religionsfreiheit trotz aufklärender Abmahnung verkannt Hut, Wonach sterben Glaubensfreiheit nicht nur den Mitgliedern anerkannter Kirchen und Religionsgemeinschaften, Sondern Auch die Angehörigen Andere Länder Vereinigungen zusteht, Könnte Vor dem Landgericht Hagen nicht abschließend geklärt Werden. Denn auch der Rechtsanwalt des Herausgebers hat sich gegenüber den Ausführungen des Geduldigen Vorsitzenden der 2. Kammer des Landgerichts geäußert.

DAMIT Blieb der Zivilkammer des Landgerichts Auf die mündliche Verhandlung vom 2016.08.03 nichts anderes übrig, als außer den Auswirkungen des Artikels 4 Unseres Grundgesetzes in Einems Auch für juristische Laien verständlich gehaltenen Urteil addition aufzuschreiben, Geheimnisse des besonderen Worin sterben Gerichtsstands der unerlaubten Handlung Liegen. Auch Ausführungen zur Anonymisierung und Auslegung von Zeitungsartikeln blieben dem Gericht nicht erspart, da der gegnerische Kollege und der von ihm vertretene Zeitungschef sich ganz und gar nicht mit einer gütlichen Einigung arrangieren konnte.

Vergelt’s Gott.

Quelle:

Http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.de/2017/01/der-wehrhafte-gottesmann.html

Der Vereinsvorsitzende der Christus Gemeinde Wunstorf – Ludwig Japkinas hatte mit der bereits mehrfach verurteilten Turboquerulantin Simone Pfeiffer (47) aus Hilgermissen die Lügen durch Verleumdungen verschiedenen Medien mitgeteilt. Die Römisch katholische Kirche warnte bereits in ihrem Amtsblatt vom 17.02.2012 auf Seite 22 vor dem Hochstapler. 

WARNUNG – Amtsblatt:

Https://japkinasludwig.files.wordpress.com/2016/05/japkinas-warnung.pdf

WARNUNG – Fake Bischof aus Niedersachsen:

Https://japkinasludwig.wordpress.com/fake-bischof-ludwig-japkinas/

Nachdem der Chefreporter der Wilhelmshavener Zeitung Maik M. die Verleumdungen, ohne diese auf dessen Wahrheitsgehalt zu überprüfen, mehrfach veröffentlichte, wurde der Inhaber Manfred A. jetzt vom Landgericht Hagen zu einer Geldstrafe verurteilt.

Landgericht Hagen:

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Hier der Beschluss gegen den Reporter der Wilhelmshaven Zeitung Maik M.

Der heutige Bischof der Freie Katholische Kirche Deutschland hatte geschrieben gehabt, dass der Reporter ein krimineller Mobber sei, daraufhin hat der Reporter den Bischof Straf- und zivilrechtlich angezeigt.

Das Landgericht Oldenburg hatte im Zivilprozess dem Bischof das Recht zugesprochen.

Strafrechtlich ist der Fall noch nicht entschieden, da der Prozess beim Amtsgericht in Wilhelmshaven noch nicht ausgestanden ist. Dieser wird noch beim Landgericht in Oldenburg demnächst verhandelt.

BESCHLUSS des Landgerichtes Oldenburg:

Streitwert im Berufungsverfahren: 7500 €

Urteil Oberlandgericht Oldenburg Gorka gegen Michalski Unkenntlich Seite 1.jpeg

Urteil Oberlandgericht Oldenburg Gorka gegen Michalski Unkenntlich Seite 2.jpeg

 

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